Praxisgebäude

Aktuelles

Wechsel im Praxisteam 2017/2018

Sehr geehrte Patienten,

leider verlässt meine langjährige Kollegin Frau Dr.med. Nenninger zum 30.6.2017 unsere Praxisgemeinschaft, um beruflich ihren eigenen Weg zu gehen.

Erfreulicherweise tritt die nicht minder qualifizierte und sympathische Kollegin Frau Dr.med. Szardien ab 1.1.2018 die Nachfolge von Kollegin Nenninger an.

Somit wird lediglich im 2. Halbjahr 2017 eine Unterstützung/Vertretung bei der täglichen Praxisarbeit durch erfahrene ärztliche Kollegen notwendig.

Durch diese organisatorische Massnahme steht Ihnen unser Praxisservice weiter wie gewohnt zur Verfügung.

Ich bitte Sie um Verständnis für die notwendig gewordenen personellen Veränderungen und hoffe, dass Sie unsere ärztlichen Dienstleistungen auch weiterhin in Anspruch nehmen werden.

Praxisteam Bitzer & Kollegen

Landau, im Mai 2017

Cannabis als Medizin auf Rezept


Methadon als Krebsmittel?


Demenz als unerwünschte Nebenwirkung einer gut(?) gemeinten Arzneimitteltherapie?

Mehr dazu (www.aerzteblatt.de) …


Homöopathie – Wirksame Medizin oder Geldverschwendung?


Prehabilitation –  Fit vor der OP

„Große Operationen schlauchen den Körper und schwächen die Muskeln. Prehabilitation soll das verhindern. Bei dem Ansatz trainieren Kranke schon vor dem Eingriff Beweglichkeit und Kraft.“

Mehr dazu (Spiegel Online) …

Prehabilitation – Beitrag in der ARD-Mediathek …

Ein solches zielgerichtetes Fitness-Training (sog. „Prehabilitation“) wird z.B. unter ärztlicher Leitung im Reha-Zentrum Herxheim angeboten.


Mit zielgerichteten, sog. personalisierten Krebstherapien den Krebs bekämpfen

Mehr dazu unter www.krebsinformationsdienst.de (PDF)


Wirksamer Malaria-Impfstoff erfolgreich getestet

Mehr dazu unter www.dzif.de


ARD-Doku „Organspende zwischen Tod und Hoffnung“

Was bedeutet es, wenn ein Mensch Hirntod ist? Was passiert bei einer Organentnahme? Und wie wird mit dem Leichnam eines Spenders nach der Organentnahme umgegangen? Die ARD-Doku „Organspende zwischen Tod und Hoffnung“ zeigt alle Facetten einer Organspende. Patrick Hünerfeld hat mit seinen Kamerateams alle Beteiligten hautnah über viele Wochen begleitet. Entstanden ist ein Film, der informiert und aufklärt.

Zum Film in der ARD-Mediathek

Weiter Infos unter: Organspende (BZgA)


Wer seinen Partner liebt, schickt ihn zur Darmkrebsvorsorge!

Denn die Untersuchung ist sicher und schmerzfrei. Und schon nach 20 Minuten haben Sie wieder Zeit für die schönen Dinge des Lebens.

Mehr dazu unter www.aus-liebe-zur-vorsorge.de …


Können Suchmaschinen Krankheiten vorhersagen?

US-Forscher haben die Suchanfragen zu Krankheitssymptomen im Netz untersucht und herausgefunden, dass sich über die Suchmaschine Krebserkrankungen vorhersagen lassen – noch bevor der Nutzer selbst davon weiß. Oder führen Online-Diagnosen („Morbus Google“) doch eher zu Verunsicherung und Ängsten („Cyberchondria“)?

Mehr dazu …


Sportliche Spitzenleistungen hängen erstaunlich wenig vom Training ab

Wenn man nur früh genug anfängt und hart genug trainiert, kann es praktisch jeder zu sportlichen Spitzenleistungen bringen – diese Theorie ist nach den Ergebnissen einer US-amerikanischen Metaanalyse vom Tisch. Das gezielte Training in einer Sportart scheint erstaunlich wenig damit zu tun zu haben, ob man das Zeug zum Elite-Sportler hat.

Je nach Sportart trainieren Leistungssportler verschiedene Qualitäten ihrer Kondition. Fähigkeiten wie Ausdauer, Maximalkraft, Schnellkraft, Beweglichkeit und Koordination werden im modernen Spitzensport durch spezielle Trainingsmethoden gezielt gefördert.

In einer Metaanalyse von 52 Daten-Sets untersuchten die Forscher jetzt, welchen Einfluss dieses gezielte Training auf die Leistung des Sportlers hat. Dabei stellten sie fest, dass das Training nur etwa 18% der sportlichen Leistung ausmacht – 82% gehen auf das Konto von anderen Qualitäten wie z.B. mentale Stärke, körperliche Vorteile und unbekannte genetische Faktoren. Unter den Elite-Sportlern erklärte das gezielte Training nur noch 1% der Leistungsunterschiede.

Auch der Einfluss des Alters bei Trainingsbeginn wurde untersucht. Hierbei stellte sich heraus, dass ein besonders früher Eintritt in das spezifische Training keinen Vorteil hat. Im Gegenteil: Sportler, die später Spitzenleistungen erbrachten, waren sogar oft etwas später ins Training eingestiegen.

Das Fazit der Autoren: Weniger talentierte Sportler können ihre Nachteile kaum durch ein besonders hartes Training kompensieren. Ein etwas späterer Einstieg in das Sportarten-spezifische Training könnte zudem Vorteile bringen – möglicherweise weil ältere Sportler Trainingsgrundlagen leichter erlernen und durch ihre Erfahrung besser vor Verletzungen geschützt sind.


Medikationsplan: Höhe der Vergütung steht nun fest

Kurz vor Start des bundeseinheitlichen Medikationsplans am 1. Oktober wurden entscheidende Punkte geklärt. Nun steht die Höhe der Vergütung fest. Außerdem wurde definiert, in welchen Fällen Patienten einen Medikationsplan erhalten sollen.

Hausärzte sowie Kinder- und Jugendärzte erhalten ab Oktober eine Einzelleistungsvergütung für Patienten, die nicht chronisch krank sind (neue GOP 01630). Für alle anderen gibt es pauschal einen Zuschlag auf die Chronikerpauschale, unabhängig davon, ob für den Patienten ein Medikationsplan zu erstellen beziehungsweise zu aktualisieren ist.

Fachärzte können für die Erstellung des Medikationsplans bei bestimmten Patienten auch die Einzelleistung (GOP 01630) abrechnen. Für alle anderen Patienten erhalten die meisten Fachgruppen einen Zuschlag auf die Grundpauschale, ebenfalls unabhängig davon, ob tatsächlich ein Medikationsplan zu erstellen beziehungsweise zu aktualisieren ist. Die Vergütung erfolgt pauschal als Einzelleistung und über Zuschläge. Sie wird extrabudgetär und damit zu einem festen Preis gezahlt.

Anspruch auf Medikationsplan: Dauerhafte Einnahme von min. 3 Medikamenten

Vertragsärzte stellen einen Medikationsplan in Papierform aus, sofern der Versicherte mindestens drei verordnete systemisch wirkende Medikamente anwendet. Die Anwendung muss dauerhaft (über einen Zeitraum von mindestens 28 Tagen) erfolgen.

Bei der Erstellung des Medikationsplanes hat der Vertragsarzt grundsätzlich die Medikamente einzubeziehen, die er selbst verordnet hat. Andere Arzneimittel führt er auf, sofern er davon ausreichend Kenntnis hat. Dies können auch nicht verschreibungspflichtige Medikamente sein.

Hausärzte verpflichtet, Vertragsärzte nur in Ausnahmefällen

Klargestellt wurde ferner, dass Hausärzte zum Ausstellen von Medikationsplänen verpflichtet sind, Vertragsärzte der fachärztlichen Versorgung nur dann, wenn der Versicherte keinen Hausarzt hat. Der erstausstellende Arzt ist zur weiteren Aktualisierung verpflichtet. Aktualisierungen durch andere Ärzte sind ebenfalls möglich. Laut Gesetz können auch Apotheker den Plan auf Wunsch des Versicherten aktualisieren.

Weitere Informationen zum Medikationsplan erhalten Sie auf der Webseite der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).


Regelungen zur Austauschbarkeit von Arzneimitteln (aut idem)

Apotheken sind zur Abgabe eines preisgünstigen Arzneimittels verpflichtet, wenn der Arzt oder die Ärztin bei der Verordnung nur eine Wirkstoffbezeichnung angegeben oder die Ersetzung durch ein wirkstoffgleiches Arzneimittel nicht ausgeschlossen hat. Diese Pflicht zum Ersetzen von Arzneimitteln durch eine kostengünstigere wirkstoffgleiche Alternative – die sogenannte aut-idem-Regelung (aut-idem (lat.) = „oder das Gleiche“) – soll dazu beitragen, die Arzneimittelausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung zu senken.

Die Apotheken müssen für eingereichte Rezepte ein Arzneimittel abgeben, das

  • mit dem verordneten in der Wirkstärke und Packungsgröße identisch ist,
  • für ein gleiches Anwendungsgebiet zugelassen ist und
  • die gleiche oder eine austauschbare Darreichungsform besitzt.

Die Pflicht zum Austausch durch eine kostengünstige Alternative gilt nur dann nicht, wenn der Arzt diesen Austausch auf dem Rezeptvordruck ausschließt, indem er das aut-idem-Kästchen durchstreicht (§ 129 Abs. 1 SGB V). Hierfür müssen jedoch objektive triftige Gründe vorliegen, da ansonsten der Arzt für die Mehrkosten der Verordnung persönlich in Haftung (Regress) genommen werden kann.

Der G-BA hat die Aufgabe, Hinweise zur Austauschbarkeit von Darreichungsformen unter Berücksichtigung ihrer therapeutischen Vergleichbarkeit zu geben. Diese Hinweise finden sich in Anlage VII Teil A der Arzneimittel-Richtlinie.

Link:


Mit Aufwendungen für Ihre Gesundheit Steuern sparen

Sie können alle Kosten, die Sie selbst tragen für Heilmaßnahmen, zur gesundheitlichen Vorbeugung oder zur Linderung einer Krankheit steuerlich als außergewöhnliche Belastungen im Sinne des §33 Abs. 1 Einkommensteuergesetz geltend machen. Dies gilt auch für die entsprechenden Kosten, die Sie für einen Angehörigen tragen, der selbst kein nennenswertes Einkommen hat.

Der Arzt wird gebraucht

Die vom Gesetzgeber geforderte Zwangsläufigkeit der Aufwendungen kann durch eine Verordnung eines Arztes oder eines Heilpraktikers nachgewiesen werden.

Rote Karte für´s Finanzamt

Ein amtsärztliches Gutachten oder eine vorherige ärztliche Bescheinigung eines medizinischen Dienstes der Krankenversicherung ist entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung nicht erforderlich, so eine Entscheidung des Bundesfinanzhofes.

Alles kann sich auswirken

Die im Gesetz vorgesehene sogenannte zumutbare Eigenbelastung wird möglicherweise rückwirkend wegfallen. Ein entsprechendes Verfahren ist seit einiger Zeit beim Bundesfinanzhof anhängig. Es lohnt sich deshalb, auch schon Belege für kleinere Aufwendungen aufzubewahren und in der Steuererklärung geltend zu machen.


Diese Gesundheits- und Vorsorgeuntersuchungen zahlt ihre Krankenkasse


Vorsorgerechner (GKV)


Asylsuchende und Impfen

Asylsuchende sollten grundsätzlich nach den Empfehlungen der Ständigen Impf­kommission (STIKO) geimpft werden. Da der Impfstatus von Asylsuchenden jedoch häufig unklar ist und um möglichst frühzeitig nach Ankunft in Deutsch­land einen eventuell fehlenden Impfschutz nachzuholen, hat das RKI in Abstimmung mit der STIKO und den Bundesländern ein Konzept entwickelt, wie in der besonderen Situation der ersten medizinischen Versorgung Impfungen mög­lichst effektiv umgesetzt werden können.

Mehr dazu unter www.rki.de


Protonenpumpenhemmer (PPI) erhöhen möglicherweise das Risiko für Demenz bei Menschen über 75 Jahren


Berliner Appell


Rhythmus von Infektionskrankheiten: So wird Deutschland krank

Der Winter kommt - und mit ihm das große Schniefen und Keuchen. Zur
Hochsaison der Krankenstandsmeldungen untersuchen wir die wichtigsten
Erreger in einer Serie. Wen sie wo und wann befallen, verrät die
Datenanalyse.

Mehr dazu (Spiegel Online) …


Winterzeit – Grippezeit!

Wir unterstützen Sie dabei, Ihr Immunsystem zu stärken und gesund zu bleiben, z.B. durch gesunde Ernährung, genügend Trinken, frische Luft, Bewegung, ausreichend Ruhe und Schlaf, ggf. Substitution von Mineralien und Vitaminen, gezielter Einsatz von sinnvollen sog. „Hausmitteln“ bzw. Phyto- oder Homöopathika.

Außerdem bieten wir seit September diesen Jahres bis Anfang Januar nächsten Jahres die aktuelle Grippe-Impfung für bestimmte Personengruppen an: Chronisch Kranke (v.a. der Atemwege, des Herz-Kreislauf-Systems, des Stoffwechsels, des Immunsystems o.ä.), Personen über als 60 Jahre, Personen mit überproportional häufigem und engem Publikumskontakt, Personen im Pflegebereich, medizinisches Personal, Polizei, Feuerwehr etc.. Aufgrund unserer langjähriger Erfahrungen empfehlen wir den genannten Personen die jährliche Grippeimpfung, für welche die GKV in diesen Fällen die Kosten trägt.

Was taugt die Grippeimfpung?

Jährlich sterben Tausende Menschen in Deutschland an der Grippe. Eine Impfung gegen Influenza ist die wichtigste Vorsorgemaßnahme. Wie gut schützt sie? Welcher Impfstoff eignet sich für wen? Hier sind die wichtigsten Antworten.
Mehr dazu …

Links:


Wurst ist sicher krebserregend, rotes Fleisch wahrscheinlich

Das hat die Internationale Agentur für Krebsforschung festgestellt. Was bedeutet das konkret? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Mehr dazu …


Akute ungewöhnliche Infektionserkrankungen unter Migranten

Übersicht des Robert-Koch-Instituts (PDF)


Mythos oder Medizin: Hilft Spucke gegen Mückenstiche?

Es surrt, es piekst - und der Rest ist eine wahre Plage: Jucken, kratzen, weiter kratzen. Spucke ist der Klassiker unter den Behandlungstipps gegen Mückenstiche. Was taugen die gängigen Hausmittel?

Zum Artikel bei Spiegel Online…

Unser Tipp: Besser ist die Vorbeugung mit sog. Repellentien (Mückensprays).
Für die Erstbehandlung empfehlen wir die sofortige punktuelle Überwärmung des Insektenstiches, z.B. mit einem Stichheiler (bite away). Hilft das nicht und breitet sich die Entzündung aus oder treten Schüttelfrost, Fieber, Atemnot oder Kreislaufprobleme auf, muss ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden.


Cannabis-Debatte: Die Politik entdeckt das Kiffen

Gebt das Hanf frei?

Bremens SPD-Bürgermeister hat die Debatte über eine Legalisierung von Cannabis neu entfacht. Die Grünen wittern ihre Chance. Tatsächlich bewegt sich was - wenn auch sehr langsam.

Unsere Meinung dazu: Die Politik sollte Cannabis bzw. Cannabinoide zu aller
Erst als verschreibungspflichtiges Medikament zulassen. Somit wäre auf
legale und sinnvolle Weise die Behandlung von bestimmten Krankheiten (z.B.
Multiple Sklerose etc.) mittels Verordnung von Ärzten und Abgabe über
Apotheken möglich.

Zum Artikel bei Spiegel Online…


Versorgungsstärkungsgesetz im Bundesrat gebilligt

Mit diesem Gesetz sollen Termine beim Facharzt innerhalb von wenigstens 4 Wochen ermöglicht werden, ebenso soll die hausärztliche Versorgung insbesondere auf dem Land gefördert werden.

Mehr dazu…


Gefährliches Virus: Erster Masern-Toter in den USA seit zwölf Jahren

In Deutschland erkrankten allein in Berlin seit Oktober 2014 mehr als 1300 Menschen an den Masern. Im Februar starb ein Junge in Berlin im Alter von eineinhalb Jahren an den Folgen der Infektionskrankheit. Jetzt verbreitet sich die Krankheit auch in den USA wieder.

Zum Artikel bei Spiegel Online…


Bundestag redet über Sterbehilfe

Im November soll das neue Gesetz zur Sterbehilfe fertig sein. Jetzt haben Abgeordnete vier konkurrierende Vorschläge im Bundestag diskutiert. Nach derzeitigem Stand ist Beihilfe zum Selbstmord straffrei.

Zum Artikel bei T-Online…


OECD-Bericht: Weniger Tote durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Deutschland

In Deutschland sterben immer weniger Menschen an Schlaganfällen, Herzinfarkten und anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine OECD-Studie warnt aber, dass der Anstieg von Fettleibigkeit und Diabetes diese positive Entwicklung stoppen könnte.

Zum Artikel bei Spiegel Online


Aluminiumsalze in Deos

Aluminiumsalze in Deos werden als möglicher Auslöser von Krankheiten wie Alzheimer, Brustkrebs und Allergien in Zusammenhang gebracht.
Wir empfehlen daher, nur noch Aluminium freie Deos z.B. von den Firmen Beiersdorf (Nivea Deostift) oder Speick (Deo Stick) zu verwenden.

Mehr dazu unter www.deoohnealuminium.de


KBV - „Pille danach“ ab Mitte März auch ohne Rezept erhältlich

Die „Pille danach“ gibt es bald auch ohne Rezept in der Apotheke. Der Gesetzgeber hat die Verschreibungspflicht für Notfallkontrazeptiva aufgehoben.

Zum Artikel


Kündigung im Fitness-Studio

Verträge mit Fitness-Studios sind vorzeitig kündbar – bei wichtigen Gründen wie Krankheit oder Umzug…

Zum Artikel (PDF) …


Endwarts - Weg mit Warzen

…ist eine effektive, lokal anzuwendende, einfache und preisgünstige Therapie zur Entfernung von Warzen

www.endwarts.de

Gesund durch den Winter


Tipps für die cholesterinbewusste Bäckerei


Schokolade, v.a. dunkle Schokolade, ist gesund…

Jetzt ist es wissenschaftlich erwiesen: Schokolade, besonders dunkle (Zartbitter, Kakaoanteil mindestens 50%), wirkt stimmungsaufhellend, antidepressiv, anregend, mäßig Blutdruck und Puls steigernd, Verspannung lösend, macht resistent gegen Stress, erweitert die Blutgefäße und wirkt somit sogar der Gefahr entgegen, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Ja sogar das Risiko, an Diabetes zu erkranken, sinkt um ca. 30%. Allerdings müssen die Fettkalorien und der Zuckergehalt berücksichtigt werden. Daher wird ärztlicherseits empfohlen, dunkle Schokolade trotz der positiven Eigenschaften nur in dosierter Menge zu genießen – an langen Winterabenden gerne auch zusammen mit einem Glas gutem Rotwein. Rotwein schmeckt nämlich besonders gut zu dunkler Schokolade und enthält bekanntermaßen reichlich sog. Flavinoide und Resveratrol – Substanzen, welche ebenfalls durch ihren antioxidativen Effekt einen positiven Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System haben.

Mehr dazu unter www.welt.de/gesundheit/article134700120/Gesund-entspannt-und-gut-gelaunt-dank-Schokolade.html


Der Weg zum Glück ist die Zufriedenheit…

Zufriedenheit entsteht, wenn unsere Bedürfnisse weitgehend befriedigt werden. Zufriedenheit ist nachhaltig und dauerhaft. Auf neurophysiologischer Ebene spielen dabei vor allem Morphium und Endorphine eine Rolle. Glück ist dagegen immer etwas Flüchtiges, ein Zustand, der in Erwartung von etwas entsteht, der uns zu einer Handlung bewegen soll. Im Gehirn ist dafür der Botenstoff Dopamin verantwortlich. Grundbausteine der Zufriedenheit sind: Gute Beziehungen, harmonische Partnerschaften, Freundschaften, sinnvolles und eigenständiges Schaffen und last but not least ein gesunder Stresshaushalt.

Das ständige Streben nach „immer schöner, immer reicher, immer besser“ macht unzufrieden und krank.

Mehr dazu…


Vitamin D-Mangel begünstigt die Entstehung von Alzheimer-Demenz

Laut einer aktuellen amerikanischen Studie entwickeln ältere Menschen mit Vitamin D-Mangel umso häufiger eine Demenz je weniger Vitamin D sie im Blut haben. In Deutschland sind etwa 60 (!) Prozent von einem Vitamin D-Mangel betroffen.

Durch einen einfachen Bluttest (25-Hydroxy-Vitamin D3) kann ein möglicher Vitamin D-Mangel nachgewiesen werden. Dabei handelt es sich um eine sog. IGeL-Leistung (also keine Kassenleistung!), welche lt. GOÄ-Ziffer 4138 (1-facher Satz) 28 € kostet – gut investiertes Geld für eine äußerst sinnvolle Untersuchung!

Sollte ein Vitamin D-Mangel vorliegen, so ist eine effiziente Substitutionstherapie z.B. mit  Dekristol 20000 I.E. Kapsel 1x wöchentlich angezeigt und in diesem Fall auch zu Lasten der GKV rezeptierbar.

Mehr Infos dazu hier:


Die Cholesterin-Lüge